Ultimate bietet konditionell, technisch und taktisch Herausforderungen wie kaum eine andere Sportart. Das mit dem Niveau steigende Tempo des laufintensiven Spiels fordert entsprechende körperliche Voraussetzungen und die Bereitschaft diese zu erhalten, auszubauen und auszureizen. Verschiedenste Würfe und Fangsicherheit gehören langfristig zum unverzichtbaren Repertoire der Akteure. Der sich daraus ergebende Facettenreichtum in der Bewegung der Scheibe im Besitz der angreifenden „Offense“ verlangt ebenso viele wohlüberlegte Konzepte der verteidigenden „Defense“. Der Sport bietet also ein unglaubliches Potenzial und fordert von leistungs- und erfolgsorientierten SpielerInnen kaum weniger ab als im Profibetrieb anderer bekannter Sportarten.
Positive Bilanz zu anderen Sportarten lässt vor allem das reduzierte Verletzungsrisiko ziehen, das sich durch die geforderte Vermeidung von unnötigem Körperkontakt ergibt. Die Grenze zur Regelwidrigkeit im Sinne eines „Fouls“ oder „Dangerous Play“ ist vorsichtig genug gesetzt, dass selbst auf intensivem und alles andere als berührungslosem Niveau so gut wie nie eine absichtliche Behinderung oder gar Gefährdung gegnerischer Spieler zu sehen ist. Ultimate nimmt herbei eine Vorreiterrolle in der Kompromissfindung zwischen Ehrgeiz und Fairness ein, welche parallel zum Spielergebnis sogar in Form des „Spirit of the Game“ bewertet wird.
Dieser nahezu freundschaftliche Respekt innerhalb einer Mannschaft und selbst zwischen Kontrahenten zeigt sich allerdings auch abseits des Feldes. Der ganz besonders geförderte Teamgeist und die fantastische Stimmung auf Turnieren, welche die Frisbee-Szene auszeichnet, entschädigt durchaus für die finanziellen Aufwendungen, welche die Randsportart einem aus Mangel an Fördergeldern und Sponsoring noch abverlangt.
An Action und Party fehlt es dem Sport also gewiss nicht! Einzig mangelt es an seiner Bekanntheit. Deshalb hofft der Gleisdorfer Turnverein gemeinsam mit dem Rest der Szene auf Zulauf. Mit ihm steigt die Zahl an Möglichkeiten den Sport auszuüben und sinken die damit verbundenen Kosten, durch weite Anreisen und aufwendige Organisation.
Ultimate bietet konditionell, technisch und taktisch Herausforderungen wie kaum eine andere Sportart. Das mit dem Niveau steigende Tempo des laufintensiven Spiels fordert entsprechende körperliche Voraussetzungen und die Bereitschaft diese zu erhalten, auszubauen und auszureizen. Verschiedenste Würfe und Fangsicherheit gehören langfristig zum unverzichtbaren Repertoire der Akteure. Der sich daraus ergebende Facettenreichtum in der Bewegung der Scheibe im Besitz der angreifenden „Offense“ verlangt ebenso viele wohlüberlegte Konzepte der verteidigenden „Defense“. Der Sport bietet also ein unglaubliches Potenzial und fordert von leistungs- und erfolgsorientierten SpielerInnen kaum weniger ab als im Profibetrieb anderer bekannter Sportarten.
Positive Bilanz zu anderen Sportarten lässt vor allem das reduzierte Verletzungsrisiko ziehen, das sich durch die geforderte Vermeidung von unnötigem Körperkontakt ergibt. Die Grenze zur Regelwidrigkeit im Sinne eines „Fouls“ oder „Dangerous Play“ ist vorsichtig genug gesetzt, dass selbst auf intensivem und alles andere als berührungslosem Niveau so gut wie nie eine absichtliche Behinderung oder gar Gefährdung gegnerischer Spieler zu sehen ist. Ultimate nimmt herbei eine Vorreiterrolle in der Kompromissfindung zwischen Ehrgeiz und Fairness ein, welche parallel zum Spielergebnis sogar in Form des „Spirit of the Game“ bewertet wird.
Dieser nahezu freundschaftliche Respekt innerhalb einer Mannschaft und selbst zwischen Kontrahenten zeigt sich allerdings auch abseits des Feldes. Der ganz besonders geförderte Teamgeist und die fantastische Stimmung auf Turnieren, welche die Frisbee-Szene auszeichnet, entschädigt durchaus für die finanziellen Aufwendungen, welche die Randsportart einem aus Mangel an Fördergeldern und Sponsoring noch abverlangt.
An Action und Party fehlt es dem Sport also gewiss nicht! Einzig mangelt es an seiner Bekanntheit. Deshalb hofft der Gleisdorfer Turnverein gemeinsam mit dem Rest der Szene auf Zulauf. Mit ihm steigt die Zahl an Möglichkeiten den Sport auszuüben und sinken die damit verbundenen Kosten, durch weite Anreisen und aufwendige Organisation.